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AfD ohne Spitzenkandidaten

Berlin. Die AfD muss im EU-Wahlkampf vorerst ohne die beiden Kandidaten an der Spitze ihrer Liste auskommen: Nach Durchsuchungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche und der Bestechlichkeit will der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron, Nummer zwei auf der EU-Wahlliste hinter Maximilian Krah, vorerst nicht mehr im Wahlkampf der Partei auftreten. Bystron verwies auf Nachfrage am Mittwoch auf familiäre Gründe für diesen Schritt. »Meine engsten Familienmitglieder sind zum wiederholten Mal Opfer einer Hausdurchsuchung und medialer Hetze geworden«, behauptete Bystron gegenüber der dpa. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.05.2024, Seite 2, Inland

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