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Myanmar: Zahl der zivilen Opfer steigt

Naypyidaw. Sechs Monate nach Beginn einer Offensive gegen die Militärregierung Myanmars haben die Oppositionskräfte erhebliche Gewinne erzielt, aber die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung steigt stark an. Laut der Assistance Association for Political Prisoners sollen seit der Machtübernahme durch das Militär vor drei Jahren insgesamt fast 5.000 Zivilisten getötet worden sein. Laut Associated Press kontrollieren die Streitkräfte derzeit weniger als die Hälfte des Landes, halten aber hartnäckig am Zentrum Myanmars fest, einschließlich der Hauptstadt Naypyidaw und der größten Stadt Yangon. Das Militär sei laut AP mit Unterstützung Russlands und Chinas weitaus besser bewaffnet als die Rebellen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.05.2024, Seite 7, Ausland

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