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Regulierung gefordert zu KI-Waffensystemen

Wien. In Wien haben die Teilnehmer einer Konferenz zu Waffensystemen, die mit künstlicher Intelligenz (KI) betrieben werden, am Dienstag ein internationales Regelwerk für deren Nutzung gefordert. »Menschliche Kontrolle muss bei der Anwendung von Gewalt Vorrang haben«, hieß es in der Abschlusserklärung. In Anspielung an den Chefentwickler der Atombombe, den US-Physiker Robert Oppenheimer, hieß es: »Das ist der ›Oppenheimer-Moment‹ unserer Generation. Es droht die Gefahr, dass geopolitische Spannungen für einen wissenschaftlichen Durchbruch sorgen, der die Menschheit auf einen sehr gefährlichen Pfad führt.« (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.05.2024, Seite 2, Ausland

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