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Kämpfe mit Guerilla in Kolumbien

Bogota. Die kolumbianische Armee hat 15 Mitglieder einer Splittergruppe der früheren Guerillaorganisation FARC getötet, wie das Militär des Landes am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Zwölf weitere seien offenbar verletzt worden. Der linke Präsident Gustavo Petro war 2022 mit dem Ziel angetreten, dem Land »vollständigen ­Frieden« zu bringen. Der ­Friedensprozess mit den bewaffneten Gruppen hatte zuletzt jedoch einige Rückschläge erlitten. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.04.2024, Seite 6, Ausland

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