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Kein Konsens in EU zu Bosnien-Herzegowina

Paris. Vor dem EU-Gipfel am Donnerstag zeichnet sich kein Konsens über die Aufnahme von Beitrittsgesprächen mit Bosnien-Herzegowina ab. Deutschland, Österreich, Italien und weitere Länder sind dafür, Frankreich meldete dagegen am Dienstag bei einem EU-Ministertreffen in Brüssel Bedenken an. Demnach sieht Paris die Bedingungen für einen Beitritt nicht erfüllt, da Bosnien-Herzegowina bei geforderten Reformen »zu wenige Anstrengungen« zeige. Die ab Donnerstag tagenden EU-Staats- und Regierungschefs können den Beginn des Procederes zur Aufnahme nur gemeinsam beschließen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.03.2024, Seite 6, Ausland

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