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China verschärft Ton gegen Immokonzerne

Beijing. China hat in der laufenden Immobilienkrise den Ton gegenüber angeschlagenen Bauträgern verschärft. Unternehmen, die nicht mehr zahlungsfähig seien und ihre Geschäftsfähigkeit verloren hätten, sollten in die Insolvenz gehen und sich neu organisieren, sagte Chinas Minister für Wohnungsbau, Ni Hong, am Sonnabend. »Verhalten, das den Interessen der Öffentlichkeit schadet, wird gemäß dem Gesetz untersucht, damit sie den Preis zahlen, den sie verdienen«, sagte er in der Pressekonferenz mit Ministern anderer Ressorts zum Thema Lebensstandard, die am Rande der Tagung des Volkskongresses stattfand. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.03.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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