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200 Milliarden Aktienkapital für Rente

Berlin. Die Regierung will die Rente langfristig auf dem Kapitalmarkt absichern – und so Beitragszahler und Bundeshaushalt entlasten. Bis Mitte der 2030er Jahre soll ein Kapitalstock von etwa 200 Milliarden Euro geschaffen werden, wie dpa am Montag aus Regierungskreisen erfuhr. Aus den Erträgen sollen dann jährlich durchschnittlich zehn Milliarden Euro als Zuschuss an die gesetzliche Rentenversicherung fließen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.03.2024, Seite 5, Inland

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  • Onlineabonnent*in Heinrich H. aus Stadum 4. März 2024 um 23:29 Uhr
    Bis Mitte der 2030er Jahre also jedes Jahr im Mittel etwa 20 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt(?) auf den Kapitalmarkt. Man könnte die andere Rechnung aufmachen und jedes Jahr im Mittel 10 Milliarden Euro bis Mitte der 2040er Jahre in die Rentenkasse stecken. Diese Summe wäre wenigsten vor dem Markt gesichert.
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