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Russland weist finnische Vorwürfe zurück

Moskau. Russland hat Vorwürfe Finnlands zurückgewiesen, Menschen ohne gültige Papiere über die Grenze zu schleusen, um das seit April zur NATO gehörende Nachbarland zu destabilisieren. Die finnischen Vorwürfe bezeichnete der russische Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow am Montag als »an den Haaren herbeigezogen«. Finnland hatte am Sonnabend die Hälfte seiner Grenzübergänge zu Russland geschlossen, nachdem die Behörden in den vergangenen Monaten einen deutlichen Anstieg der Zahl von Geflüchteten aus dem Nahen Osten und Afrika registriert hatten. Übertritte aus Russland nach Finnland werden nun verstärkt geahndet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.11.2023, Seite 7, Ausland

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