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Warnstreiks in Handel und Nahverkehr

Stuttgart. Beschäftigte aus Einzelhandel und privatem Omnibusgewerbe sind am Freitag in mehreren Städten Baden-Württembergs ganztägig in Warnstreik getreten. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi beteiligten sich am Freitag rund 1.500 Beschäftigte aus beiden Tarifrunden an einer gemeinsamen Kundgebung in der Stuttgarter Innenstadt. Dabei sei auch von der Umweltschutzorganisation Fridays for Future eine Solidaritätsadresse für die Streikenden im ÖPNV abgegeben worden, teilte Verdi mit. Für die Beschäftigten des Transportgewerbes fordert die Gewerkschaft mindestens 500 Euro mehr bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Für den Handel fordert Verdi 15 Prozent mehr Geld im selben Zeitraum. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.05.2023, Seite 5, Inland

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