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18.03.2023
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Asylsuchende in Niger in Not, Blinken zu Besuch
Niamey. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen schlägt wegen der Notlage Asylsuchender im Norden Nigers Alarm. Seit Anfang des Jahres seien mehrere tausend Menschen zu Fuß in der Grenzstadt Assamaka eingetroffen, nachdem sie aus Algerien abgeschoben worden seien, teilte die Organisation am Donnerstag mit. Nicht einmal jeder zehnte habe Schutz im »Transitzentrum« gefunden. Beim ersten Besuch eines US-Außenministers in dem Sahelstaat kündigte Antony Blinken am Freitag unterdessen 150 Millionen US-Dollar weiterer Hilfsgelder für die Region an und betonte Investitionsprojekte der USA im Land. (dpa/jW)
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