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Maskenbetrug: Spahn als Zeuge geladen
Osnabrück. In einem Prozess um ein versuchtes betrügerisches Maskengeschäft in der Coronapandemie ist Exbundesgesundheitsminister Jens Spahn als Zeuge geladen. Ein Sprecher des CDU-Politikers bestätigte den Termin am 7. März im Landgericht Osnabrück. Angeklagt ist ein wegen frei erfundener Windkraftprojekte bereits verurteilter früherer Geschäftsmann. Spahn werde aussagen, den Angeklagten weder getroffen noch Geschäfte mit ihm besprochen zu haben, sagte der Sprecher. Der Angeklagte soll im Frühjahr 2020 dem Minister die Lieferung von mehreren Millionen Masken vorgeschlagen und 14 Millionen Euro Vorkasse verlangt haben. (dpa/jW)
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