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Moskau vermittelt zwischen Jerewan und Baku

Moskau. Nach Gesprächen unter russischer Vermittlung haben die beiden Kaukasus-Staaten Armenien und Aserbaidschan in einer gemeinsamen Erklärung Abstand von Gewalt im Streit um die Grenzregion Berg-Karabach genommen. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag abend meldete, einigten sich Baku und Jerewan in der russischen Schwarzmeerstadt Sotschi darauf, »keine Gewalt anzuwenden« und »alle Streitigkeiten ausschließlich auf der Grundlage der Anerkennung der gegenseitigen Souveränität und der territorialen Integrität beizulegen«, hieß es. Nach Gesprächen mit dem Präsidenten von Aserbaidschan, Ilham Alijew, und dem armenischen Regierungschef Nikol Paschinjan hatte der russische Präsident Wladimir Putin eine »Normalisierung« der Beziehungen zwischen den beiden Ländern angekündigt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.11.2022, Seite 1, Ausland

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