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Netzagentur erwartet drei LNG-Terminals

Bonn. Die Bundesnetzagentur rechnet in diesem Winter mit dem Einsatz von bis zu drei schwimmenden Terminals für Flüssigerdgas (LNG). Wie Netzagenturchef Klaus Müller am Dienstag bei Gesprächen mit der Thüringer Landesregierung sagte, sei neben zwei staatlich gecharterten LNG-Terminals auch ein drittes, privat betriebenes Terminal in Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern in Aussicht. Die Gespräche fanden im Rahmen einer Klausur auf Schloss Ettersburg bei Weimar über die Versorgungssicherheit im Winter statt. Um einen Gasmangel zu vermeiden, sei der Aufbau von Importterminals wichtig, so Müller. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.09.2022, Seite 5, Inland

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