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Neonazis legen Revision ein

München. Nach dem Urteil gegen Mitglieder des verbotenen Neonazi-Netzwerks »Blood and Honour« haben zwei der neun Verurteilten Revision eingelegt. Es handele sich um einen der Rädelsführer und den einzigen nur als Unterstützer verurteilten Angeklagten, sagte ein Sprecher des Landgerichts München I am Freitag. Die beiden Neonazis hatten wegen Verstoßes gegen ein Vereinigungsverbot, Volksverhetzung und Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen Bewährungsstrafen von einem Jahr und neun Monaten beziehungsweise von acht Monaten erhalten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2022, Seite 4, Inland

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