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In Burkina Faso tobt »Wasserkrieg«

Ougadougou. Im westafrikanischen Burkina Faso ist mehr als eine Viertelmillion Menschen Opfer eines neuen »Wasserkriegs«, in dem unbekannte Täter Wasseranlagen angreifen. Das teilte eine Gruppe von 13 nationalen und internationalen Hilfsorganisationen am Dienstag mit. Allein in diesem Jahr seien demnach 32 Wasseranlagen zerstört worden. Hassane Hamadou, Landesdirektor des Norwegischen Flüchtlingsrates in Burkina Faso, bezeichnete dies als »Kriegswaffe« militanter und terroristischer Gruppen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.05.2022, Seite 7, Ausland

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