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Postbank: Kampfansage in Tarifrunde

Bonn. In den Tarifverhandlungen für die Postbank versucht die Kapitalseite nach Angaben der Gewerkschaft Verdi, den Kündigungsschutz für Mitarbeiter abzuräumen. »Das ist eine deutliche Kampfansage an die Beschäftigten«, sagte Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck am Mittwoch. Zum Wochenende hin sei mit weiteren Warnstreiks zu rechnen. Bis Juni 2023 sind betriebsbedingte Kündigungen bei dem zum Deutsche-Bank-Konzern gehörenden Geldhaus ausgeschlossen. Eine Verlängerung der Regelung soll laut Verdi von der Gegenseite in der laufenden Tarifrunde ausgeschlossen werden, um mehr Spielraum beim Abbau von Personal zu haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2022, Seite 2, Inland

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