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Immobilienblase in Frankfurt droht

Frankfurt am Main. Der Immobilienmarkt in Frankfurt am Main weist nach Einschätzung der Schweizer Großbank UBS das höchste Blasenrisiko auf. Die realen – also inflationsbereinigten – Wohnungspreise seien in der Stadt seit 2016 jährlich um zehn Prozent angewachsen; die Mieten jedes Jahr um annähernd drei Prozent gestiegen. Die Coronakrise habe global einen Trend gesetzt: Erstmals seit Beginn der 90er Jahre seien von Mitte 2020 bis Mitte 2021 die Preise außerhalb der Städte schneller gestiegen als innerhalb. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.10.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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