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Wurstmonopol Tönnies bleibt in Familienhand
Rheda-Wiedenbrück. Deutschlands größter Schlacht- und Fleischkonzern Tönnies wird nicht verkauft. Die Anteile an dem Unternehmen blieben in Familienhand, teilten die beiden Gesellschafterstämme Robert Tönnies sowie Clemens und Maximilian Tönnies am Mittwoch mit. Man wolle den Fleischkonzern weiter gemeinsam als Familienunternehmen in die Zukunft führen, ein rechtlicher Streit sei beendet worden. Im Frühjahr hatte es Medienberichte gegeben, das Unternehmen mit rund sieben Milliarden Euro Jahresumsatz solle verkauft werden. Clemens Tönnies und sein Neffe Robert hatten sich seit Jahren um die Vorherrschaft in dem Unternehmen gestritten. (AFP/jW)
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