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Kritik an Überwachung von Studierenden

Stuttgart. Als erster Datenschützer bundesweit geht der baden-württembergische Landesbeauftragte gegen den Einsatz von Überwachungssoftware bei Onlineprüfungen in Hochschulen vor. Bei einer Reihe von Examen mit Fernaufsicht über das Internet sei an Hochschulen im Südwesten in der Coronazeit gegen Recht und Gesetz verstoßen worden, erklärte der Datenschutzbeauftragte Stefan Brink am Sonnabend laut dpa-Meldung. Bei dem Versuch, Betrugsversuche von Studierenden am heimischen Rechner zu verhindern, seien manche Lehrkräfte über das Ziel hinausgeschossen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.07.2021, Seite 2, Inland

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