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Commerzbank: Tempo bei Kahlschlag

Frankfurt/Main. Nach Personalquerelen und einem Milliardenverlust 2020 will die neue Commerzbank-Führung das Institut zügig umbauen. »Ich verspreche Ihnen: Ich werde nicht lockerlassen, bis wir am Ziel sind», betonte der seit Jahresbeginn amtierende Vorstandschef Manfred Knof bei der Onlinehauptversammlung des Frankfurter MDax-Konzerns am Dienstag. Dafür soll bis Ende 2024 die Zahl der Vollzeitstellen konzernweit von etwa 39.500 auf 32.000 gesenkt, die Menge der Filialen in Deutschland von 790 auf 450 Standorte fast halbiert werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.05.2021, Seite 5, Inland

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