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Dax-Konzernchefs streichen Millionen ein

Frankfurt am Main. Die Chefs der Dax-Unternehmen haben angesichts der Coronakrise im vergangenen Jahr etwas weniger verdient. Demnach sanken die Jahresbezüge der Vorstandsvorsitzenden der größten börsennotierten Konzerne 2020 um 28 Prozent auf durchschnittlich 5,3 Millionen Euro. Trotz der leicht zurückgehenden Verdienste strichen die Chefs der Dax-Firmen 2020 wieder Millionenvergütungen ein. Angeführt wird die Liste von Post-Chef Frank Appel, er verdiente zehn Millionen Euro. Dahinter folgen Ex-Siemens-Chef Josef Käser (9,3 Millionen Euro) und der Chef des Chemie- und Pharmakonzerns Merck, Stefan Oschmann (neun Millionen Euro). (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.03.2021, Seite 5, Inland

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