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Beauftragter Klein will ins Kanzleramt

Berlin. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung wünscht sich eine Anbindung seines Amtes an das Kanzleramt. »Die vergangenen drei Jahren haben gezeigt, dass der Kampf gegen Antisemitismus eine große Querschnittsaufgabe ist, die alle Ressorts betrifft«, sagte Felix Klein der Welt am Sonntag. Sein Amt ist derzeit im Bundesinnenministerium verankert. In der kommenden Legislaturperiode könne es im Bundeskanzleramt einen Beauftragten für den Kampf gegen Rassismus geben. Es sei sinnvoll, beide Ämter »gleichrangig in einer Behörde unterzubringen«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.03.2021, Seite 4, Inland

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