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KSK: Inspekteur sieht »Konstruktionsfehler«

Berlin. Die Skandale um Neonazismus und gestohlene Munition im »Kommando Spezialkräfte« (KSK) werden in der Bundeswehr-Führung offenbar als Beleg für »Konstruktionsfehler« in der »Eliteeinheit« betrachtet. Dabei reichten die Ursachen weit in die Vergangenheit zurück, heißt es in einem internen Schreiben, mit dem der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Anton Mais, Generalinspekteur Eberhard Zorn über den Sachstand informiert hat. Es liegt der Nachrichtenagentur dpa laut Meldung vom Dienstag vor. Mais spricht darin von »Fehlansätzen in der Grundaufstellung des KSK«, fordert allerdings gleichzeitig »Vertrauen« in die Soldaten der Einheit ein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.03.2021, Seite 2, Inland

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