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Commerzbank baut Auslandsgeschäft ab

Frankfurt am Main. Die Commerzbank konkretisiert die Pläne für die Ausdünnung ihres Auslandsnetzes. Im Zuge des Umbaus des Firmenkundengeschäfts will sich das Frankfurter Institut unter anderem aus Luxemburg, Ungarn und Hongkong zurückziehen. Das geht aus einem Beitrag im Intranet der Bank hervor, aus dem zunächst das Handelsblatt (Montagausgabe) zitierte. Die Commerzbank hatte angekündigt, im Ausland 15 Standorte aufzugeben. Die Firmenkunden-Bereichsvorstände Roland Boehm und Nikolaus Giesbert machen in dem Intranetbeitrag nun transparent, welche Standorte auf der Streichliste stehen. Dies sind u. a. außerdem: Barcelona, Bratislava, Brüssel. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.03.2021, Seite 5, Inland

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