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Wassermangel in Mecklenburg

Neubrandenburg. Der Herbstregen hat den Wassermangel zwischen Schwerin, Neubrandenburg und Penkun zwar etwas gelindert, doch vor allem der Müritz und ihren großen Nachbarseen fehlen weiter knapp 40 Zentimeter Wasser. »Der Oktober war, was Regen betrifft, gut, der November zu trocken«, zitierte die dpa am Sonnabend den Leiter des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt in Neubrandenburg, Christoph Linke. Insgesamt fehle eine enorme Regenmenge: »Wir müssen weiter alles tun, um das Wasser in der Region zu speichern«, sagte Linke. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.12.2020, Seite 5, Inland

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