-
21.10.2020
- → Inland
Grenke: Bisher keine »Auffälligkeiten«
Frankfurt am Main. Der baden-württembergische Finanzdienstleister Grenke sieht sich durch Sonderprüfungen von wesentlichen Vorwürfen des britischen Leerverkäufers Fraser Perring entlastet. Zum derzeitigen Stand seien »keine wesentlichen Auffälligkeiten« im Geschäftsmodell und der Geschäftsorganisation erkennbar, teilte Grenke am Dienstag mit. Die Prüfungen seien noch nicht abgeschlossen und es lägen bislang keine Zwischenberichte der Prüfungsgesellschaften Warth & Klein Grant Thornton sowie KPMG vor, erklärte Grenke-Chefin Antje Leminsky. Sie sei aber zuversichtlich, dass die Untersuchung bald beendet sei. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!