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Studie: Kommunen droht größerer Investitionsstau
Berlin. Aufgrund der finanziellen Folgen der Coronakrise droht sich der Investitionsstau in den Kommunen auszuweiten, heißt es in einer gemeinsamen Untersuchung des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung und des Deutschen Instituts für Urbanistik, die am Freitag erschien. Im Zuge der Pandemie ist es zu einem historischen Einbruch der Gewerbesteuer gekommen. Der Bund übernimmt dieses Jahr die Gewerbesteuerausfälle von rund sechs Milliarden Euro. Der Städtetag hatte bereits zusätzliche Hilfen vom Bund gefordert, damit die Kommunen weiter investieren können. (dpa/jW)
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