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Glyphosat-Prozess in USA verschoben

Düsseldorf. Der nächste Prozess in den USA gegen die Bayer AG um die Gesundheitsgefahren des Unkrautvernichters Glyphosat wird verschoben. »Nach Vereinbarung beider Seiten wird der Prozess auf ein Datum Anfang 2020 vertagt werden«, sagte der Verhandlungsführer im Mediationsverfahren zwischen dem Konzern und den Klägeranwälten, Kenneth Feinberg, dem Handelsblatt (Montagausgabe).

Bisher war geplant, dass sich beide Seiten ab dem 15. Oktober vor einem Gericht in St. Louis (US-Bundesstaat Missouri) eine weitere Auseinandersetzung um das glyphosathaltige Mittel Roundup von Monsanto liefern werden. Die Vertagung gilt dem Bericht zufolge als Beleg dafür, dass Bayer und die Anwälte der Kläger auf einen außergerichtlichen Vergleich zusteuern und dabei vorankommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.10.2019, Seite 2, Inland

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