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Ecuador: 40 Millionen »Cyberangriffe«

Quito. Ecuador ist nach der Festnahme von Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange nach Regierungsangaben Ziel von mehr als 40 Millionen »Cyberattacken« geworden. Die Angriffe auf Internetseiten öffentlicher Institutionen seien u.a. in die BRD, die USA, Brasilien, die Niederlande, Rumänien und Ecuador selbst zurückverfolgt worden, sagte der Vizeminister für Informationstechnologie und Kommunikation, Patricio Real, am Montag. Informationen wurden demnach nicht erbeutet. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2019, Seite 7, Ausland

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