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Deutlich weniger ­Bundeswehr-Nachwuchs

Berlin. Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels kritisiert in seinem Bericht zur Lage der Bundeswehr Ausrüstungsmängel sowie einen historischen Tiefstand bei der Anwerbung neuer Soldaten. Für den angeblich dringend nötigen Personalzuwachs sorge derzeit vor allem die Verlängerung bestehender Zeitverträge, stellte Bartels am Dienstag in Berlin fest. Obwohl die Bundeswehr im Berichtsjahr ein Plus von 4.000 Zeit- und Berufssoldaten melde, sei die Zahl der Neueintritte um 3.000 auf nur noch 20.000 gesunken, so Bartels(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.01.2019, Seite 4, Inland

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