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Datenschutz: Mehr Personal im Bund

Düsseldorf. Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Andrea Voßhoff, erhält einem Bericht des Handelsblatts zufolge deutlich mehr Personal. Wie die Zeitung am Mittwoch unter Berufung auf das Bundesfinanzministerium berichtete, bekommt die Behörde zu den bestehenden 160,5 Planstellen 50 weitere dazu. Laut dem Bereinigungsentwurf zum Bundeshaushalt 2018 werden hierfür Kosten in Höhe von rund fünf Millionen Euro veranschlagt. Die Personalauf­stockung hängt unter anderem mit den seit Ende Mai geltenden neuen EU-Datenschutzregeln zusammen. Mit der sogenannten Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat auch Voßhoffs Behörde mehr Aufgaben wahrzunehmen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.06.2018, Seite 4, Inland

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