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Bierkartell vor Gericht

Düsseldorf. Wegen des Vorwurfs von Preisabsprachen zum Nachteil der Verbraucher startete am Oberlandesgericht Düsseldorf am Mittwoch ein erstes Verfahren um das sogenannte Bierkartell. Das Bundeskartellamt hatte 2013 und 2014 gegen elf Unternehmen, einen Verband und 14 Manager aus der Bierbranche Geldbußen in Höhe von rund 338 Millionen Euro verhängt. Konkret geht es um Absprachen von Preiserhöhungen in den Jahren 2006 und 2008 für Fass- und Flaschenbier. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.06.2018, Seite 5, Inland

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