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Wachstum? Deutsche Börse streicht 350 Stellen

Frankfurt am Main. Mehr Geschäfte mit weniger Personal: Der Wille zu Ausgabenkürzungen des relativ neuen Vorstandschefs der Deutschen Börse, Theodor Weimer, betrifft erwartungsgemäß auch die Beschäftigten. Der Konzern will rund 350 Stellen abbauen, darunter 50 Führungskräfte, verriet Weimer am Mittwoch auf einem Investorentag in London.

Der seit Jahresanfang amtierende Börsenchef will die Kosten bis 2020 um 100 Millionen Euro drücken. »Ich will und ich muss dem Konzern zu Wachstum verhelfen«, verkündete Weimer bei der Vorstellung seiner Strategie, die er in Grundzügen bereits in den vergangenen Monaten dargelegt hatte. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.05.2018, Seite 2, Inland

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