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Rohingya-Miliz verübte Massaker in Myanmar

Sittwe. Eine Miliz der muslimischen Minderheit der Rohingya hat ein Massaker an hinduistischen Zivilisten in Myanmar verübt. Die Gruppe ARSA ermordete zusammen mit Rohingya-Dorfbewohnern am 25. August des vergangenen Jahres 53 Hindus in dem Ort Kha Maung Seik in Myanmars Bundesstaat Rakhine, wie Amnesty International am Mittwoch berichtete. Am selben Tag griffen Aufständische auch mehrere Polizeiwachen an. Die myanmarische Armee reagierte darauf mit der Vertreibung zahlloser Muslime. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.05.2018, Seite 2, Ausland

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