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Zehntausende fliehen innerhalb Afghanistans

Kabul. In Afghanistan sind seit Jahresanfang rund 108.000 Menschen vor Kämpfen aus ihren Dörfern und Städten geflohen. Das geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) hervor. Demnach sind allein in der vergangenen Woche mehr als 20.000 Afghanen heimatlos geworden, vor allem wegen schwerer Gefechte in mehreren Provinzen. Auch am Dienstag kam es erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und den aufständischen Taliban. Dabei starben mindestens 40 Menschen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.05.2018, Seite 6, Ausland

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