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Maßnahmen gegen Ebola im Kongo

Genf. Nach dem Ebolafieberausbruch in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jetzt ein mobiles Labor vor Ort im Einsatz, um schneller Diagnosen stellen zu können. Die Zahl der möglichen Fälle in der abgelegenen Region habe sich kaum geändert, berichtete ein WHO-Sprecher am Dienstag in Genf. Er nannte 41 Fälle, von denen nach wie vor nur zwei bestätigt seien. Bei 20 Erkrankten gehen die Behörden mit großer Wahrscheinlichkeit davon aus, dass sie sich mit dem tödlichen Ebola-Virus angesteckt hatten. 19 waren gestorben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.05.2018, Seite 6, Ausland

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