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Santo Domingo nimmt Beziehungen zu China auf

Beijing. Die Dominikanische Republik hat diplomatische Beziehungen zu China aufgenommen und damit gleichzeitig mit Taiwan gebrochen. Die Aufnahme von Beziehungen zu China werde »außerordentlich positiv für die Zukunft unseres Landes« sein, erklärte der Karibikstaat am Dienstag. Die Dominikanische Republik erkenne an, »dass es nur ein China in der Welt gibt und Taiwan ein unveräußerlicher Teil des chinesischen Territoriums ist«, hieß es in einem Bekenntnis zur sogenannten Ein-China-Politik. Beijing teilte mit, die beiden Länder würden »so schnell wie möglich« Botschafter austauschen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.05.2018, Seite 7, Ausland

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