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USA und OAS kritisieren Wechsel in Kuba
Washington. Die USA und die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) haben den Wechsel in der Staatsführung Kubas kritisiert. Das US-Außenministerium zeigte sich am Donnerstag (Ortszeit) »enttäuscht«, dass die kubanische Regierung sich entschieden habe, »unabhängige Stimmen zum Schweigen zu bringen und ihr repressives Monopol auf die Macht beizubehalten«. OAS-Generalsekretär Luis Almagro bezeichnete den Wechsel als »unrechtmäßig«. Glückwünsche an die neue Führung kamen dagegen aus China, Russland, Großbritannien, Spanien und verschiedenen Ländern Lateinamerikas, darunter Venezuela. (AFP/jW)
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