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Kein Uranumschlag im Hamburger Hafen
Hamburg. Der Hafenkonzern HHLA und die Reederei Hapag-Lloyd wollen zukünftig keine Atombrennstoffe mehr im Hamburger Hafen umschlagen. Das berichtete das Hamburger Abendblatt am Mittwoch. Die Unternehmen gaben bereits im Januar bzw. im Februar Verzichtserklärungen gegenüber dem Hamburger Senat ab, der seinerseits in dieser Frage auf freiwillige Selbstverpflichtungen gedrängt hatte. Im letzten Jahr wurden etwa 150 Transporte von radioaktivem Material über den Hamburger Hafen abgewickelt. 2013 hatte ein Schiff gebrannt, das äußerst giftiges Uranhexafluorid an Bord hatte. (dpa/jW)
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