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13.02.2018
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Veranstaltungen
Ausstellung »Wasser als Waffe – Hasankeyf soll leben!« Türkischer Kolonialismus in Kurdistan und der Kampf gegen den Ilisu-Staudamm. Ausstellungseröffnung mit dem Dokumentarfilm »Der Todestag des Wassers« und einem Vortrag des Journalisten und Historikers Nick Brauns. Donnerstag, 15.2., 19.30 Uhr, Galerie Olga Benario, Richardstr. 104, Berlin
»Zur aktuellen Situation von Mumia Abu-Jamal«. Die Initiative »Free Mumia« Berlin informiert über den Stand des Verfahrens und bietet Unterstützungsmöglichkeiten an. Darüber hinaus Berichte über Kämpfe für weitere Gefangene in den US-Gefängnissen. Donnerstag, 15.2., 20 Uhr, »Zielona Gorá«, Grünberger Str. 73, Berlin
»1968 – Kalter Krieg und Wertewandel. Eine zeithistorische Einordnung des Radikalenerlasses«. Vortrag und Diskussion mit Andrea Jäger, Historikerin an der Universität Hamburg. Im Rahmen der Ausstellung »Vergessene Geschichte: Berufsverbote. Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland«. Donnerstag, 15.2., 19 Uhr, VHS, Ravensberger Park 1, Bielefeld
»Deutsch-russische Beziehungen«. Vortrag von Wolfgang Gehrcke am Donnerstag, 15.2., 16 Uhr, Haus der Generationen, Weinbergstr. 28, Güstrow, Veranstalter: Rotfuchs-Regionalgruppe
»Gewerkschaften in Israel/Palästina«. Kampf gegen Ausbeutung und für Frieden. Veranstaltung mit Dr. Shir Hever, Wirtschaftswissenschaftler und Friedensaktivist. Donnerstag, 15.2., 19 Uhr, IG Metall, Friedrich-Ebert-Anlage 24, Heidelberg. Veranstalter: GEW
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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