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Geschichte

Mayas komplex

Mit Hilfe eines Lasersystems haben Wissenschaftler die Überreste riesiger Maya-Stätten im Norden Guatemalas entdeckt. Seit Jahrhunderten sind die Ruinen durch Pflanzenbewuchs verdeckt. Das internationale Forscherteam ortete so Überreste von mehr als 60.000 Bauwerken, wie das US-Magazin National Geographic am Wochenende berichtete. Die Untersuchung zeige, dass die Stätten weitaus dichter besiedelt, komplexer und vernetzter gewesen waren, als gedacht.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.02.2018, Seite 10, Feuilleton

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