Geschichte
Mayas komplex
Mit Hilfe eines Lasersystems haben Wissenschaftler die Überreste riesiger Maya-Stätten im Norden Guatemalas entdeckt. Seit Jahrhunderten sind die Ruinen durch Pflanzenbewuchs verdeckt. Das internationale Forscherteam ortete so Überreste von mehr als 60.000 Bauwerken, wie das US-Magazin National Geographic am Wochenende berichtete. Die Untersuchung zeige, dass die Stätten weitaus dichter besiedelt, komplexer und vernetzter gewesen waren, als gedacht.(dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton
