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Keine Annäherung bei Thyssen-Krupp

Duisburg. Im Streit über die geplante Fusion mit dem indischen Konkurrenten Tata hat der Betriebsrat der Thyssen-Krupp-Stahlsparte davor gewarnt, diese gegen den Willen der Belegschaftsvertreter durchzudrücken. Ansonsten drohe ein »tiefer Vertrauensbruch«, sagte der Betriebsratsvorsitzende der Stahlsparte, Günter Back, am Donnerstag nach einer Betriebsversammlung in Duisburg. Bei den bisherigen Zusammenkünften mit der Geschäftsführung sei man »keinen Millimeter« weitergekommen. Um Bewegung in die Gespräche zu bringen, sei nun geplant, den bis zum 22. Dezember erzielten Verhandlungsstand den mehr als 25.000 IG-Metall-Mitgliedern in der Belegschaft zur Abstimmung vorzulegen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.12.2017, Seite 2, Inland

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