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IG Metall weiter kritisch gegen Spartenfusion
Düsseldorf. Die IG Metall will auch nach ersten Treffen mit dem Vorstand von Thyssen-Krupp über die Fusion der Stahlsparte mit Tata Steel eine Ablehnung der Pläne nicht ausschließen. »Wir gehen die Gespräche völlig ergebnisoffen an«, erklärte der IG-Metall-Unternehmensbeauftragte Markus Grolms. »Nichts ist tabu, auch ein Nein zur Fusion nicht.« Die Arbeitsgruppe aus Vertretern des Vorstands und der Beschäftigten war am Freitag erstmals zusammengekommen. Thyssen-Krupp-Chef Heinrich Hiesinger will die Stahlsparte mit Tata Steel zum zweitgrößten Stahlkocher Europas nach Arcelor-Mittal verschmelzen. Bis zu 4.000 Stellen sollen dabei insgesamt auf beiden Seiten vernichtet werden. (Reuters/jW)
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