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Busunglück: Verkettung tragischer Umstände

Hof. Die Ursache für den verheerenden Busunfall am 3. Juli in Oberfranken, bei dem 18 Menschen starben, war nach Erkenntnissen der Ermittler auch eine Verkettung von tragischen Umständen, darunter technischen Probleme. Wie der zuständige Hofer Staatsanwalt Jochen Götz am Mittwoch vor Journalisten sagte, führte eine Unaufmerksamkeit des Busfahrers zunächst zu dem Zusammenstoß mit einem vorausfahrenden Lkw auf der A 9 vor vier Wochen. Danach sei es zu einer Reihe von elektrischen Kurzschlüssen der im vorderen Busbereich verbauten Batterien gekommen. Gleichzeitig sei der ebenfalls dort angebrachte Zusatztank zerplatzt, der Treibstoff habe sich durch die Kurzschlüsse entzündet. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.08.2017, Seite 2, Inland

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