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Kolumbiens Regierung ruft Notstand aus
Mocoa. Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos weitet die Hilfsmaßnahmen für die Menschen in der durch einen Erdrutsch und Schlammlawinen zerstörten Stadt Mocoa aus. Das Kabinett beschloss am Montag abend (Ortszeit) in Bogotá, einen ökonomischen, sozialen und ökologischen Notstand auszurufen. Damit können Finanzhilfen schneller bewilligt werden. Unter anderem wurde der Bau eines neuen Krankenhauses in der südkolumbianischen Stadt zugesagt. Außerdem wurden rund 14 Millionen US-Dollar an Soforthilfe beschlossen. Die Opferzahl stieg unterdessen weiter, auf nun 262. (dpa/jW)
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