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UN: Viele Menschen in Afghanistan vertrieben

Kabul. In Afghanistan haben mehr als 22.000 Menschen seit Jahresbeginn wegen der anhaltenden Gewalt ihre Heimatdörfer verlassen müssen. Das geht aus einem in der Nacht zum Dienstag veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen hervor. Demnach sind in 20 der 34 Provinzen Menschen vertrieben worden. Mehr als ein Drittel von ihnen hätten Zuflucht in Gegenden gefunden, die für Helfer schwer erreichbar sind. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2017, Seite 6, Ausland

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