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Nicht allein
Nur organisiertes und kreatives Handeln hilft gegen Verblödung und ermöglicht erfolgreichen Widerstand
Ein Abonnement der jungen Welt ist eine Form des organisierten Widerstandes. Egal ob Printabo oder Onlineabo, wer junge Welt liest, ist nicht so leicht für dumm zu verkaufen. Und durch das große Kollektiv der Abonnentinnen und Abonnenten werden wir von Redaktion und Verlag erst in die Lage versetzt, unsere Arbeit zu finanzieren, also zu machen. Unser Aktionsabo ist ein Einstieg in diese Welt aus Infoladen und Kaderschmiede: Zwölf Wochen gibt es täglich die Printausgabe und parallel dazu die Onlineausgabe der jungen Welt für nur 55 Euro. Und weil das Abo automatisch endet, also nicht abbestellt werden muß, eignet es sich auch wunderbar als Geschenkabo. Danach darf man aber dem Kollektiv durch ein richtiges Abo erhalten bleiben.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
