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Friedensinvestitionen statt Militärausgaben

Köln. Am heutigen Dienstag protestieren weltweit Gruppen gegen Militärausgaben und weisen auf Alternativen hin. In Deutschland erneuern Friedens­organisationen an diesem Tag ihre Forderung, den Zivilen Friedensdienst als ein wichtiges Programm zur Friedensförderung auszubauen. Mit der Kampagne »20 Millionen mehr vom Militär!« fordern sie eine Umwidmung von Mitteln aus dem Verteidigungsetat zu Gunsten des Friedensdienstes. Der Aktionstag findet zeitgleich mit der Veröffentlichung der Statistik der weltweiten Militärausgaben durch das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI statt.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2012, Seite 2, Inland

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