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24.09.2011
- → Aktion
Leserstimmen zur jW-Aktion
»kritische Solidarität«
»In der bundesdeutschen Medienlandschaft leistet die junge Welt eine wichtige, weil schonungslos kritische Beurteilung der kapitalistischen Verhältnisse im Zeitalter der totalen Marktvergesellschaftung. Auch wenn sich mir eine ganze Anzahl der Beiträge als zu dogmatisch und orthodox darstellen, stehe ich doch in kritischer Solidarität zur jungen Welt. Druckt weiter, damit wir lesen können, wie die bürgerlichen Medien lügen!«
Hannes Keune aus Salzgitter,
stellvertretender Vorsitzender des Juso-Bezirks Hannover
Hannes Keune aus Salzgitter,
stellvertretender Vorsitzender des Juso-Bezirks Hannover
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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