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Wo Gewerkschafter kämpfen, ist auch die junge Welt

Foto: Daniel Hager
Eine echter Mehrwert dieser Zeitung ist es, daß man hier tagtäglich erfahren kann, welche netten kleinen Sauereien sich die Herrschenden mal wieder ausgedacht haben, um ihren Klassenkampf von oben noch profitabler zu führen. Aber vor allem, wie Betroffene sich dagegen möglichst wirksam wehren können. Wichtige Hinweise erhalten wir dabei von Leserinnen und Lesern, die aktive Gewerkschafter sind, die uns als solidarisches Medium schätzen und für ihre Kämpfe nutzen. Es sind schon viele, aber es könnten noch viel mehr sein. So mancher Streik, so manche Demo, so manches Gewerkschaftstreffen findet noch ohne jW-Präsenz statt. Das läßt sich leicht ändern: Ort, Zeit und voraussichtliche Teilnehmerzahl der entsprechenden Aktion jW mitteilen. Jemanden gewinnen, der dort die Zeitung verteilt und Probeabolisten betreut. Auch dessen Verbindungsdaten an jW übermitteln. Oder das ganze selbst übernehmen. Immer mit konkreter Probeabo-Zielstellung arbeiten und sichern, das die Ergebnisse schnell zu uns gelangen. Damit unser Netzwerk gegen Sozialraub immer engmaschiger wird.

* Kontaktaufnahme unter 030/53 63 55 50 oder ihm@jungewelt.de
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.10.2009, Seite 16, Aktion

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